Budo bedeutet: Der Weg der Kampfkünste. Einen nachhaltigen Einfluß auf die Entwicklung japanischer Kampfkünste hatte der Kriegerstand der Samurai, der vor allem während des japanischen Mittelalters in der Zeit vom 13. Jh. bis 19. Jh.

    Im Budo geht es nicht um den Sieg über den Angreifer, sondern um die Vervollkommnung der eigenen Fähigkeiten.  

Sinn des Budo ist nicht bloß die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern, sondern es geht um eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere um Elemente wie Konzentration, Kreativität, Selbstbewußtsein,

 
 
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 

seine volle Bedeutung entwickelte.
Die Samurai waren im feudalen Japan die übergeordnete Klasse der Krieger, ständig darum bemühte sich selbst zu verbessern, vor allem aber in der Disziplin des Kämpfens.

 

Der Stand der Samurai entwickelte aber auch eine Lebensphilosophie,die über die Grenzen von Religion, Erziehungssystem und Kunstverständnis hinausgeht.

     

Selbstbeherrschung, Verantwortungsbewußtsein und Gelassenheit. Budo bietet bei konsequenter Praxis (wie Aikido, Iaido oder Karate) eine sichere Selbstverteidigung, die nicht nur auf körperlichem Können sondern auch auf geistiger Haltung begründet ist.

Letzte Änderung: 06. Februar 2010